Der Angstbaum

Der Angstbaum, von Jens Bojaryn.

Der „Angstbaum“ ist kurz, viel kürzer als ich zunächst vermutet hatte, als ich das Spiel vor einigen Jahren zum ersten Mal gespielt habe.

Die Geschichte versetzt den Spieler ohne Vorgeplänkel direkt an den Hauptschauplatz, das „Kobeler Haus“ im Dorf der Boronoi. Nach der überraschenden Wende muss er fliehen, kehrt dann aber wieder zurück, um die Ereignisse zu erforschen.

Die Geschichte ist spannend aufgebaut und sehr schön erzählt, lässt aber am Schluss doch einige Fragen offen. Der Anspruch ist hoch und die Umsetzung technisch einwandfrei.

Herausragend gemacht ist die Spielmechanik im letzten Teil der Geschichte, die dem Spieler einen fremden Willen aufzwingt.

Empfehlung: unbedingt spielen, ein Meilenstein in der T.A.G. Historie.

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